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Wie lange ist THC im Blut nachweisbar?


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Konsumenten von Cannabis sollten wissen, wie lange das darin enthaltene THC im Bluttest nachweisbar ist. Konsumenten von medizinischem Cannabis sind von dieser Frage nicht gleichermaßen betroffen. Zum einen enthält medizinischer Cannabis nur geringe Mengen THC. Zum anderen sind Patienten, bei denen medizinischer Cannabis indiziert ist, schwer krank. Sie in den meisten Fällen sind nicht mehr in der Lage, ein Kraftfahrzeug zu führen.
Wie lange ist THC im Blut nachweisbar?
Das im Cannabis enthaltene Tetrahydrocannabinol ist nicht besonders lange im Blut nachweisbar. Vorsicht ist nach dem Konsum dennoch geboten. Es hängt von den Umständen ab, wie lang die Nachweiszeiten sind. Als Grundregel gilt: Je häufiger jemand Cannabis konsumiert hat, desto leichter ist das Tetrahydrocannabinol beim Bluttest nachzuweisen.
Erstkonsum oder einmaliger Konsum sorgen dafür, dass der psychoaktive Wirkstoff maximal zwischen sechs und zwölf Stunden nachgewiesen werden kann. Der Abbau des THCs erfolgt aber nicht linear, sondern mit erheblicher Variabilität. Es ist schon vorgekommen, dass der THC-Konsum 27 Stunden lang belegbar war.
Welche Einflüsse bestimmen darüber mit?
Der THC-Nachweis unterliegt folgenden Parametern:

  • der konsumierten Cannabis-Menge
  • der Häufigkeit des Drogenkonsums
  • dem Zeitabstand zwischen Konsum und Bluttest
  • stoffwechselbedingten Eigenheiten des Konsumenten
  • sowie der allgemeinen Verfassung.

Unmittelbar nach dem Rauchen eines Joints steigt der THC-Wert auf 100 und 300 ng/ml an. Innerhalb weniger Stunden sinkt er unter 15 ng/ml. Häufiger Cannabiskonsum hat deutlich längere Nachweiszeiten zur Folge. Eine amerikanische Studie von 2013 legt nahe, dass regelmäßige Konsumenten eine Nachweiszeit von 30 Tagen haben können. Zudem bauen sich THC-Werte nicht gleichmäßig ab. Sie variierten im Laufe dieser Zeit.
Die meisten Verwaltungsgerichte rechnen bei erstmaligem Cannabis-Konsum mit Nachweiszeiten von etwa sechs Stunden. Die Blutwerte sind verräterisch. Es nützt wenig, wenn Ertappte behaupten, sie hätten vor zwei Tagen das erste Mal Cannabis geraucht und geglaubt, das Tetrahydrocannabinol sei längst abgebaut. Wenn die Messwerte anderes besagen, liefert der Konsument sogar den Nachweis, dass er mehrfach Cannabis konsumiert hat – nämlich vor zwei Tagen und (dem Blutwert nach zu urteilen) vor maximal sechs Stunden. Bei einem gelegentlichen Cannabiskonsum droht jedoch der Führerscheinentzug. Es gilt als belegt, dass der THC-Konsument unter Rauschdrogen-Einfluss gefahren ist.
Regelmäßigen oder gelegentlichen Cannabis-Konsumenten sei also geraten, lieber keine Aussage zum Cannabis-Konsum zu machen. Um die Konsumgewohnheiten beurteilen zu können, ist der THC-Metabolit THC-COOH relevant. Er ist bei Einmalkonsumenten zwischen drei Tagen, und bei häufigem Konsum mehrere Wochen im Blut vorhanden.

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